15 familiengeführte Bestattungshäuser · 5 Bundesländer

Ein Baum statt eines Grabsteins. Und was das wirklich kostet.

Alle vier tragen denselben Namen. Sie unterscheiden sich in Recht, Ort und Preis.

Baumgrab ab 3.266 € gesamt Ø 98 Jahre Erfahrung Ansprechpartner vor Ort kostenfrei und unverbindlich
Orientierung

Vier Wege, die alle „Baumbestattung" heißen

Der Begriff ist unscharf und das ist teuer. Denn hinter ihm stecken vier grundverschiedene Verfahren: Bei zweien wächst tatsächlich ein Baum aus der Asche, bei zweien nicht. Nur drei davon führen zu einem rechtlich geschützten Grabort.

Alter Laubwald mit einer Urne am Fuß eines bemoosten Stammes
Am häufigsten
01

Baumgrab im Wald

Die Urne wird an den Wurzeln eines bereits gewachsenen Baumes beigesetzt, im FriedWald, RuheForst, auf einem kommunalen Waldfriedhof oder Naturfriedhof. Der Platz ist dauerhaft geschützt, Grabpflege entfällt vollständig. Aus der Asche wächst hier kein Baum.

ab 3.266 €Gemeinschaftsbaum, inkl. aller Leistungen
Eine einzeln stehende Eiche auf einer Wiese im Abendlicht
Baum aus der Asche
02

BaumFrieden

Die Asche wird in Kerkrade (Niederlande) einem jungen Baum beigegeben. Nach vier bis neun Monaten Wachstum darf der Baum nach Deutschland, auch in den eigenen Garten, denn rechtlich ist er dann Baum und nicht mehr Asche. Ein geschützter Grabort entsteht dabei nicht.

ab 3.821 €inkl. BaumFrieden-Grundpaket 1.595 €
Eine weiße Lilie vor Kerzenlicht in einem Abschiedsraum
Baum aus der Asche
03

Evertree-Urne

Eine zu 100 % biologisch abbaubare Urne aus Biokunststoffgranulat verbindet die Asche mit Substrat. Aus ihr wächst eine Grabpflanze oder ein Baum, auf dem Friedhof, also mit geschütztem Grabort. Möglich nur, wo die Friedhofssatzung es zulässt.

ab 3.426 €zzgl. Friedhofsgebühren nach Satzung
Ein Olivenhain in Südspanien im Abendlicht
Günstigster Weg
04

Naturbestattung im Ausland

Beisetzung an einem Olivenbaum in Spanien oder auf einem Schweizer Naturfriedhof. Der günstigste Weg und zugleich der mit dem größten Haken: Angehörige müssen für jeden Besuch reisen, eine Rückführung ist praktisch ausgeschlossen.

ab 2.476 €Olivenhain Spanien, zzgl. Reisekosten

Die genannten Beträge sind Gesamtkosten: Leistungspaket, Krematorium, zweite ärztliche Leichenschau, Formalitäten und Baumplatz zusammen. Keine „ab"-Preise, hinter denen später noch drei Rechnungen stehen. Die genaue Summe für Ihre Region rechnet Ihnen der Kostenrechner aus.

Direktvergleich

Was die vier Wege wirklich unterscheidet

Nicht der Preis entscheidet meistens, sondern zwei Fragen: Soll aus der Asche ein Baum wachsen? Und braucht die Familie einen Ort, der rechtlich geschützt ist?

Vergleich der vier Baumbestattungs-Varianten
Kriterium Baumgrab im Wald BaumFrieden Evertree Ausland
Ein Baum wächst aus der Asche NeinJaJaNein
Ort frei wählbar Nur ausgewiesene Wälder Ja, auch privat Nur Friedhof Nur vor Ort
Rechtlich geschützter Grabort JaNeinJaJa
Grabpflege nötig KeineSelbst, wie jeder GartenbaumGeringKeine
Zeit bis zum Abschluss Wochen4 bis 9 MonateWochenWochen
Ruhezeit 99 Jahre (FriedWald/RuheForst) unbegrenzt, aber ungeschützt nach Friedhofssatzung nach Landesrecht
Trauerfeier möglich JaJaJaEingeschränkt
Gesamtkosten ab 3.266 € 3.821 € 3.426 € + Gebühren 2.476 €

Gesamtkosten inkl. 19 % MwSt., berechnet mit dem günstigsten Leistungspaket („In aller Stille") des jeweils günstigsten Partnerinstituts. Regionale Abweichungen sind erheblich. Der Rechner unten zeigt Ihre tatsächliche Summe.

Was selten im Prospekt steht

Die Nachteile, bevor Sie sich entscheiden

Jede dieser Bestattungsformen hat Angehörige schon enttäuscht. Fast immer, weil ein Detail vorher nicht besprochen wurde. Deshalb hier zuerst die unangenehmen Punkte.

Baumgrab im Bestattungswald

  • Kein Grabschmuck: keine Blumen, keine Kerzen, kein Foto. Meist bleibt nur eine kleine Namenstafel
  • Waldwege sind selten barrierefrei; mit Rollator oder Rollstuhl ist der Baum oft nicht erreichbar
  • Der Baum kann durch Sturm, Trockenheit oder Borkenkäfer absterben. Ersatz ist Sache des Betreibers
  • Auf kommunalen Waldfriedhöfen endet die Ruhezeit häufig nach etwa 20 Jahren, nicht nach 99
  • Die Entfernung zum nächsten Bestattungswald beträgt oft 30 bis 70 Kilometer
  • Beisetzungstermine sind an Waldöffnungszeiten und Witterung gebunden

BaumFrieden

  • Kein rechtlich geschützter Grabort: kein Bestandsschutz, kein Anspruch bei Umzug oder Hausverkauf
  • Vier bis neun Monate Wartezeit, bis der Abschied wirklich abgeschlossen ist
  • Die Asche verlässt für das Verfahren Deutschland (Kerkrade, Niederlande)
  • Der Baum muss zum Standort passen. Boden, Licht und Klima entscheiden über das Überleben
  • Stirbt der Baum, gibt es keinen zweiten Versuch mit derselben Asche
  • Zusatzleistungen wie Aschebeigabe vor Ort (250 €) oder Baumlieferung (250 €) kosten extra

Evertree

  • Nicht überall möglich. Viele Friedhofssatzungen lassen das Verfahren noch nicht zu
  • Die Urne allein kostet 1.200 €, deutlich mehr als jede konventionelle Urne
  • Die Friedhofsgebühren kommen ungedeckelt obendrauf und schwanken stark je Kommune
  • Junge Pflanzen brauchen in den ersten Jahren Pflege und Gießwasser
  • Wächst die Pflanze nicht an, bleibt ein gewöhnliches Urnengrab zurück

Naturbestattung im Ausland

  • Jeder Besuch am Grab ist eine Reise. Für ältere Angehörige oft dauerhaft unmöglich
  • Längere Verfahrensdauer durch abweichende Rechtslage und Dokumentenpflichten
  • Eine Rückführung nach Deutschland ist praktisch ausgeschlossen
  • Eine Trauerfeier im gewohnten Kreis findet ohne die Urne statt
  • Reisekosten der Familie sind in keinem Angebot enthalten
Was am Ende zählt

Die wichtigste Frage steht in keinem Prospekt: Wer fährt in zehn Jahren noch hin?

Deshalb steht auf jeder Regionenseite die Entfernung an erster Stelle, gemessen ab dem Haus, das Sie begleitet.

Kostenrechner

Was Ihre Baumbestattung kostet

Sechs Schritte, keine Pflichtangaben, kein Konto. Der Rechner arbeitet mit den echten Preislisten unserer Partnerinstitute. Deshalb unterscheidet sich das Ergebnis je nach Region um bis zu 1.500 €.

Schritt 1 von 6
Kostenrechner Baumbestattung
In welcher Region soll die Bestattung stattfinden?

Davon hängt alles Weitere ab: welches Haus Sie begleitet, welche Bestattungswälder erreichbar sind und welche Preise gelten.

Welchen Weg möchten Sie gehen?

Die angezeigten Beträge sind die günstigste Gesamtsumme in Ihrer Region.

Beisetzungsplatz
Urne
Wie soll der Abschied aussehen?

Das Leistungspaket umfasst alle Arbeiten des Bestattungshauses: Überführungen, Versorgung, Sarg, Formalitäten und persönliche Betreuung.

Ihre Kostenübersicht

Alle Positionen einzeln ausgewiesen, unverbindlicher Richtwert inkl. 19 % MwSt.

Was noch dazukommen kann: Trauerkarten und Anzeigen, Blumenschmuck, Redner oder Musik, Trauerkaffee sowie Gebühren für Sterbeurkunden. Diese Posten sind bewusst nicht eingerechnet. Sie hängen stark von Ihren Wünschen ab und werden im Gespräch geklärt.
Diese Übersicht mitnehmen

Laden Sie die Aufstellung als PDF herunter oder lassen Sie sie sich zusenden. Beides ist kostenfrei und unverbindlich. Wir tragen Sie in keinen Verteiler ein.

Als PDF herunterladen

Eine Seite mit allen Positionen, Ihrem Ansprechpartner und den Hinweisen. Die Datei entsteht direkt in Ihrem Browser und wird nirgends hochgeladen.

Per E-Mail zusenden
Kostenlos beraten lassen
Wälder & Ansprechpartner

Ihr Bestattungswald und wer Sie dorthin begleitet

Zu jeder Region gehört ein familiengeführtes Bestattungshaus, das die Wälder vor Ort kennt, die Beisetzungstermine koordiniert und mit dem Sie persönlich sprechen. Kein Callcenter, keine Weitervermittlung. Jedes Haus hat eine eigene Seite, mit den Wäldern in erreichbarer Nähe, den tatsächlichen Entfernungen und den Preisen, die dort gelten.

Ihre Region ist nicht dabei? Wir koordinieren Baumbestattungen bundesweit und nennen Ihnen den nächstgelegenen FriedWald, RuheForst oder Waldfriedhof. Schreiben Sie uns kurz.

Ablauf

Von der Entscheidung bis zum Baum

Ob im Trauerfall oder als Vorsorge zu Lebzeiten: der Weg ist derselbe. Im Sterbefall übernehmen wir innerhalb von 24 Stunden alle Formalitäten, bei der Vorsorge haben Sie so viel Zeit, wie Sie brauchen.

Eine weiße Lilie wird im Kerzenlicht einer Trauerkapelle gehalten
Der Abschied bleibt, wie Sie ihn möchten, auch wenn die Ruhestätte im Wald liegt.
1

Das kostenfreie Erstgespräch

Telefonisch, bei Ihnen zu Hause oder im Bestattungshaus. Wir klären, welcher der vier Wege zu Ihren Vorstellungen, Ihrem Budget und der Situation der Familie passt.

2

Wald und Baum auswählen

Wir schlagen erreichbare Bestattungswälder vor, begleiten auf Wunsch zur Besichtigung und reservieren den Baumplatz, bei FriedWald und RuheForst auch schon zu Lebzeiten.

3

Formalitäten & Kremation

Sterbeurkunden, Meldungen an Behörden und Versicherungen, zweite ärztliche Leichenschau, Überführung und Kremation: alles übernehmen wir.

4

Abschied gestalten

Trauerfeier in der Kapelle, Andacht direkt am Baum oder ein stiller Abschied im engsten Kreis. Auf Wunsch mit Redner, Musik und Blumenschmuck.

5

Beisetzung am Baum

Im Wald wird die biologisch abbaubare Urne an den Wurzeln beigesetzt. Bei BaumFrieden folgt nach vier bis neun Monaten das gemeinsame Einpflanzen am Wunschort.

6

Danach erreichbar bleiben

Nachlassmeldungen, Namenstafel, Fragen zum Baum: Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe, auch Monate später.

Ehrlich gerechnet

Ein Baum gleicht kein Leben aus

Die Rechnung „ein Baum bindet den CO₂-Ausstoß eines Menschenlebens" geht nicht auf, nicht annähernd. Wer eine Baumbestattung mit diesem Versprechen verkauft, verkauft ein Gefühl, keine Bilanz. Uns ist der ehrliche Weg lieber.

Der reale ökologische Wert liegt woanders und er ist trotzdem beachtlich: Ein Bestattungswald bleibt dauerhaft geschützt und wird nicht gerodet. Es gibt keine Wechselbepflanzung, kein Gießwasser, keine Pestizide, keine versiegelten Flächen und keine Transportemissionen für Grabsteine aus Übersee. Über Jahrzehnte gerechnet ist das der Unterschied, nicht der einzelne Baum.

Morgennebel über einer Bachwiese am Waldrand im Herbst
Geschützte Fläche statt gepflegtes Grab: dort liegt der ökologische Unterschied.
Häufige Fragen

Was Angehörige uns am häufigsten fragen

Aus Asche allein wächst nichts. Kremationsasche ist stark basisch und enthält kaum pflanzenverfügbare Nährstoffe. Sie schadet einer jungen Wurzel eher, als dass sie ihr nützt. Nur BaumFrieden und Evertree verbinden die Asche in einem kontrollierten Verfahren mit Substrat, sodass daraus tatsächlich ein Baum wächst. Beim klassischen Baumgrab im Wald wird die Urne dagegen an den Wurzeln eines bereits gewachsenen Baumes beigesetzt. Der Baum stand vorher schon dort.

Die Gesamtkosten bestehen aus drei Blöcken: dem Leistungspaket des Bestattungshauses, den Fremdkosten für Krematorium, zweite ärztliche Leichenschau und Beisetzung sowie der Gebühr für den Baumplatz. Ein Baumgrab an einem Gemeinschaftsbaum beginnt bei rund 3.266 €, ein eigener Familienbaum bei etwa 5.566 €. BaumFrieden startet bei rund 3.821 €, Evertree bei rund 3.426 € zuzüglich Friedhofsgebühren, eine Naturbestattung im Ausland bei rund 2.476 €. Die regionalen Unterschiede sind erheblich. Der Kostenrechner zeigt Ihre tatsächliche Summe.

Ja. Nach der Aschebeigabe in den Niederlanden und einer Wachstumsphase von vier bis neun Monaten gilt der Baum rechtlich als Baum, nicht mehr als Asche. Er unterliegt damit nicht der deutschen Friedhofspflicht und darf an einem Ort Ihrer Wahl eingepflanzt werden. Der Nachteil wiegt allerdings schwer: Es entsteht kein rechtlich geschützter Grabort. Bei einem Umzug oder Hausverkauf bleibt der Baum zurück und niemand ist verpflichtet, ihn stehen zu lassen.

Bei FriedWald und RuheForst wird der Baumplatz in der Regel für die gesamte Laufzeit des Waldvertrags vergeben, meist 99 Jahre. Bei kommunalen Waldfriedhöfen und Naturfriedhöfen gilt dagegen häufig die reguläre Ruhezeit der Friedhofssatzung von etwa 20 Jahren, danach kann der Platz neu vergeben werden. Fragen Sie diesen Punkt vor der Entscheidung ausdrücklich ab. Er wird oft übersehen und ist später nicht mehr korrigierbar.

Ja, bei allen vier Varianten. Möglich sind eine klassische Trauerfeier in Kapelle oder Trauerhalle, eine Feier an einem persönlich bedeutsamen Ort oder eine Andacht direkt am Baum im Wald. Bei BaumFrieden kommt als besonderer Moment das gemeinsame Einpflanzen hinzu, oft Monate nach dem eigentlichen Abschied, was vielen Familien einen zweiten, ruhigeren Abschluss ermöglicht.

In FriedWald- und RuheForst-Wäldern nicht. Erlaubt ist meist nur eine kleine Namenstafel am Baum. Grabschmuck, Kerzen, Fotos und eigene Pflanzungen sind untersagt, weil der Wald naturbelassen bleiben soll. Für viele Angehörige ist genau das der schwierigste Punkt: Wer das Ritual des Grabbesuchs mit Blumen braucht, ist mit einem Urnengrab oder einem Naturfriedhof mit gelockerten Regeln oft besser beraten. Sprechen Sie das in der Familie vorher an.

Ein einzelner Baum gleicht den CO₂-Ausstoß eines Menschenlebens nicht aus. Diese Rechnung geht nicht auf. Der reale ökologische Wert liegt woanders: dauerhaft geschützter, pestizidfreier Lebensraum, keine Grabpflege mit Wechselbepflanzung, kein Gießwasser, keine Transportemissionen für Grabsteine und keine versiegelten Flächen. Das ist ein echter Unterschied, nur eben ein anderer als der, mit dem meist geworben wird.

Ja. Wir empfehlen es sogar ausdrücklich. Bei FriedWald und RuheForst lassen sich Baumplätze vorab reservieren, häufig zum heutigen Preis. Halten Sie Ihren Wunsch zusätzlich schriftlich in einer Bestattungsverfügung fest. Sie ist für die Angehörigen die einzige verlässliche Grundlage und verhindert Streit über die Bestattungsart. Wir unterstützen Sie dabei kostenfrei.

Im FriedWald oder RuheForst ersetzt der Betreiber den Baum oder weist einen neuen Platz zu. Die Ruhestätte selbst bleibt bestehen, die Beisetzung wird nicht rückgängig gemacht. Bei BaumFrieden gibt es diese Absicherung nicht: Stirbt der Baum im eigenen Garten, gibt es keinen zweiten Versuch mit derselben Asche. Deshalb ist die Wahl einer standortgerechten Baumart dort so wichtig. Wir beraten dazu vor der Bestellung.

Das hängt stark von der Region ab. In der Südpfalz und um Tübingen liegen Wälder 15 bis 20 Kilometer entfernt, im Ruhrgebiet 15 bis 55 Kilometer, rund um Darmstadt 10 bis 68 Kilometer. Rechnen Sie ehrlich damit, dass ältere Angehörige diese Strecke nicht regelmäßig fahren werden. Unter Wälder & Ansprechpartner finden Sie die konkreten Entfernungen für Ihre Region.

Ratgeber

Alles, was Sie vorher wissen sollten

Dreizehn Themen rund um Baumbestattung und Naturbestattung, geschrieben von Bestattern, die diese Beisetzungen tatsächlich durchführen. Mit Zahlen, mit den Nachteilen und ohne Prospektsprache.

Kosten und Geld

Was eine Baumbestattung wirklich kostet

Alle vier Kostenblöcke einzeln, die Posten, die in Prospekten fehlen, und die Stellen, an denen sich Sparen tatsächlich lohnt.

ab 3.266 €Gemeinschaftsbaum, alles inklusive
Die Wege im Vergleich

FriedWald oder RuheForst

Zwei Markennamen, ein Prinzip. Was sich tatsächlich unterscheidet und warum für Ihre Entscheidung meist etwas ganz anderes zählt.

Ablauf und Praxis

Was tun im Todesfall

Die ersten Stunden, die ersten drei Tage, die erste Woche. Was wirklich eilt, welche Papiere Sie brauchen und was warten kann.

Ablauf und Praxis

Der Ablauf Schritt für Schritt

Acht Schritte vom Todesfall bis zur Beisetzung am Baum, mit den Wochen, in denen scheinbar nichts passiert.

Die Wege im Vergleich

Die Nachteile einer Baumbestattung

Sieben Punkte, die vor der Entscheidung auf den Tisch gehören. Manchmal ist ein Grabfeld im Ort die bessere Lösung.

Recht und Regeln

Baumbestattung und Recht

Friedhofszwang, Ruhezeiten und die Frage, ob die Asche in den eigenen Garten darf. Verständlich erklärt.

Kontakt

Sprechen wir in Ruhe darüber

Schreiben Sie uns, was Sie beschäftigt, ob im akuten Trauerfall oder als Vorsorge. Wir leiten Ihre Anfrage an das Partnerinstitut in Ihrer Region weiter und melden uns in der Regel noch am selben Werktag.

Haben Sie zuvor den Kostenrechner benutzt, senden wir Ihre Kalkulation gleich mit. Dann müssen Sie im Gespräch nichts wiederholen.

* Pflichtfeld. Ihre Anfrage ist kostenfrei und unverbindlich. Wir geben Ihre Daten ausschließlich an das Partnerinstitut in Ihrer Region weiter, an niemanden sonst.

Der Wald wartet nicht auf den Ernstfall.

Wer zu Lebzeiten festlegt, wo und wie er ruhen möchte, nimmt seiner Familie die schwerste Entscheidung ab und sichert sich den Baumplatz zu heutigen Konditionen.